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Alle Versionen von PV-Steuer-...

Wenn nach einem Klick auf eines der grünen Schaltfelder im Menü das entsprechende Tabellenblatt nicht erscheint, ist in Ihrer Excel-Version wahrscheinlich die Ausführung der Makrofunktion noch gesperrt. Diese Funktion ist aber Voraussetzung für die richtige Anzeige und Berechnung im Programm. Gehen Sie zum Erlauben der Makroausführung wie folgt vor:

 

Excel 2000, 2002, 2003

Überprüfen Sie, ob die Makrosicherheit auf "Mittel" eingestellt ist! Klicken Sie der Reihe nach auf "Extras", "Makro", "Sicherheit"! Der Auswahlknopf muss bei "Mittel" stehen. Beim Laden des Excel-Tools müssen Sie die Ausführung der Makrofunktion gestatten ("Makro aktivieren").

 

Excel 2007, 2010, 2013

Bei Laden der Datei erscheint eine Sicherheitswarnung unter der Menüleiste. Klicken Sie hier auf "Optionen und im anschließend sich öffnenden Fester auf "... Inhalt aktivieren"!


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Ihre PV-Anlage müssen Sie mit drei Buchungen im Programm PV-Steuer eintragen:

1. Die Nettokosten der gesamten Anlage tragen Sie nur im Blatt "Grunddaten", "Herstellungskosten netto" ein.

2. Die Mehrwertsteuer für die gesamte Anlage tragen Sie im Blatt "Ausgaben" im Konto "bezahlte Vorsteuer" ein. Bitte vermerken Sie in dieser Zeile nicht nochmals die Nettokosten der Anlage - das würde zu falschen Ergebnissen führen!

3. Wenn Ihnen das Finanzamt die Umsatzsteuer der Anlage zurückerstattet, tragen Sie diesen Betrag unter "Einnahmen" im Konto "Rückerstattung Umsatzst. vom FA" ein.


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Rückzahlungen aus der Jahresabrechnung werden immer als negative Einnahmen verbucht. Je nach Programmversion kann dies an unterschiedlichen Orten geschehen.

Wichtig: Die Rückzahlung wird immer nur einmal, niemals doppelt erfasst.

In Programmen mit einem Tabellenblatt "Abrechnung" (PV-ST-Direktverbrauch und Direktverbrauch II sowie PV-ST-Kombi-neu / Kombi-neu-II) wird die Rückzahlung als negative Zahl ins Abrechnungsblatt eingetragen.

In den anderen Programmen ohne Tabellenblatt "Abrechnung" (PV-ST-Einspeisung, PV-ST-Eigenverbrauch, PV-ST-Rechnungsschreiber, PV-ST-Kombi, PV-ST-Edis ...) wird die Rückzahlung als negative Zahl bei den Einnahmen erfasst.

Die Rückzahlung hat immer den gleichen Effekt: Die positiven Einnahmen werden durch den Eintrag sowohl beim Nettobetrag als auch bei der Umsatzsteuer vermindert.


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Ja. Beachten Sie aber bitte folgenden wichtigen Hinweis:

Speichern Sie die Datei unbedingt im Kompatitibilitätsmodus!

Befehlsfolge: Datei * Speichern unter * "Excel 97-2003-Arbeitsmappe (*.xls)"

Wenn Sie die Datei unter einem anderen Format (z. B. *.xlsm) abspeichern, treten Fehler auf, die bis zur völligen Zerstörung der Datei führen können.


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Wahrscheinlich haben Sie vergessen, am Ende der letzten Eingabe die Enter-Taste zur endgültigen Bestätigung zu drücken - dann "weigert sich" das Programm, den Menübefehl auszuführen.


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Speichern Sie die Datei bei Verwendung unter Excel 2007 immer im Kompatibilitätsmodus zu Excel 2003 ab. Dazu wählen Sie nach "Speichern unter" den Filetyp "Excel 97-2003-Arbeitsmappe". Verwenden Sie keinesfalls den Typ "Excel-Datei mit Makros". Bei dieser Art der Speicherung verliert das PV-Steuer-Tool seine Funktionsfähigkeit auf Dauer komplett!


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Wegen einer selbst definierten Stundenvariable in PV-Steuer melden die neuen Excelversionen beim Update "erheblichen Funktionalitätsverlust", der aber nicht vorhanden ist. Die selbst definierte Zeitvariable macht es im Gegenteil dazu möglich, Stundenergebnisse bis 24:00 Stunden zu berechnen und nicht nur 23 Stunden 59 Minuten.

Um - zumindest bis zum nächsten Update - von der "falschen Fehlermeldung" verschont zu bleiben, genügt es, den Haken bei "Kompatibilität .. überprüfen" zu entfernen und auf "Weiter" zu klicken.


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Das Tool erwartet den Hilfeordner mit den Texten im gleichen Verzeichnis wie die Excel-Datei.

Achten Sie darauf, dass die Hilfstexte bei einem Update

  • zunächst auf der Festplatte gespeichert werden
  • Zipdateien wirklich physisch auf die Festplatte extrahiert
  • und dann erst in den Hilfeordner kopiert werden.

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Beim Aufruf der Hilfsfunktionen in Excel erscheint die Fehlermeldung "Es ist kein Programm registriert, um diese Datei zu öffnen." Wenn ich einen Hilfstext direkt anklicke, wird er aber im installierten PDF-Reader angezeigt.

Abhilfe: Geben Sie unter Start - Ausführen folgenden Befehl ein: regsvr32 urlmon.dll

Ein Kunde, bei dem der vorstehende Tipp nicht geholfen hatte, schrieb: Konnte das Problem so lösen: Adobe Reader komplett deinstalliert, mit CC cleaner die registry geputzt, Adobe Reader neueste Version neu installiert - Neustart - Hilfedateien kommen jetzt wie immer.


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Beim Versuch, die Hilfe aufzurufen erscheint die Fehlermeldung "Dieser Vorgang wurde wegen Beschränkungen auf diesem Computer abgebrochen...."

Die Lösung, wie Sie diesen Fehler beheben können, finden sie bei Microsoft unter dem Link http://answers.microsoft.com/de-de/office/forum/office_2010-excel/dieser-vorgang-wurde-wegen-beschränkungen-auf/9e1ff88a-088a-4fa2-b6b2-cb42b9883e4e
 


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Öffnen Sie die Datei des alten Jahres und klicken Sie bei den Dateifunktionen auf "neue Jahresdatei erstellen".

Intern bereitet das Programm nun die Daten so auf, wie Sie sie für das nächste Jahr benötigen:

  • Die Grunddaten der PV-Anlage(n) und der geringwertigen Güter werden übernommen und für das nächste Jahr aktualisiert,
  • Einnahmen, Ausgaben und Fahrtkosten werden gelöscht
  • Die neue Datei erhält einen Namen mit der Zahl des nächsten Jahres
  • Vor dem Überschreiben einer bereits vorhandenen gleichnamigen Datei werden Sie gewarnt.

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Excel ist bei Hyperlinks oft "zickig". Beim "Speichern unter" in einen anderen Ordner gleicht es die Hykerlinks nicht an, sondern belässt sie, wie sie waren. Darum werden die Hilfstexte dann immer im alten Verzecihnis gesucht und mitunter nicht mehr gefunden.

Besser ist es, wenn das Verzeichnis gewechselt werden soll, folgende Methode anzuwenden: Speichern im bisherigen Verzeichnis, Excel beenden und dann xls-Datei und Hilfeordner in das neue Verzeichnis kopieren. Beim Kopieren werden die Hyperlinks angepasst.


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Nein. Das Programm berechnet automatisch die Buchwerte zu Beginn und am Ende des jeweiligen Laufjahres, wenn die Dateifunktion "neue Jahresdatei erstellen" ausgeführt wird. Bereits abgeschriebene Sammelposten werden gelöscht, die Laufzeit der anderen mit den angepasstenen Zahlen jeweils um ein Jahr erhöht.


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Man muss beim Investitionsabzugsbetrag (IAB) zwei Phasen unterscheiden.

1. Die Phase vor der Errichtung der PV-Anlage: In diesem Jahr wird der IAB nur in die entsprechende Zelle bei der Einnahmen-Überschussrechnung eingetragen und mindert damit die steuerpflichtigen Einnahmen.

2. Die Phase, in der die PV-Anlage erstellt wurde: In diesem Jahr wird nur in der Abschreibungstabelle der entsprechenden PV-Anlage der IAB eingetragen und mindert damit mit der Berechnungsgrundlage für die Abschreibung auch deren Höhe. Der Eintrag bleibt auch in den folgenden Jahren in der Tabelle.

Zusätzlich muss nur in diesem Jahr der IAB zum einem steuererhöhend hinzugerechnet werden und zum anderen steuermindernd herabgesetzt werden. Wo im Elster-Formular "Einnahmen-Überschussrechnung" diese Eintragsstellen zu finden sind, lesen Sie für das jeweils aktuelle Steuerjahr im Hilfstext "Investitionsabzugsbetrag".

 

 


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Fehlermeldung beim Start des Tools: Diese Arbeitsmappe hat ihr VBA-Projekt, alle Active-X-Steuerelemente und alle anderen programmierbaren Elemente verloren. Es können keine Schaltflächen ausgewählt werden, nichts funktioniert.

Dieser Fehler deutet darauf hin, dass bei der Installation von Excel / Office der gemeinsam genutzte Programmteil "Visual Basic für Applikationen" nicht mitinstalliert wurde.

Prüfung und Abhilfe: Starten Sie das Setup von Excel / Office, wählen Sie "Features hinzufügen oder entfernen" und kontrollieren Sie, ob unter "gemeinsam genutzte Office-Features" der Punkt "Visual Basic für Applikationen" als installiert gekennzeichnet ist. Falls nicht, installieren Sie diesen Teil nach. Danach sollte alles funktionieren. yes

 

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Nach "missglückten" Copy & Paste Aktionen weisen Zellen oft nicht mehr die richtige Formatierung auf.

Abhilfe: Starten Sie Ihre Vorlagendatei (oder die Updatedatei) und führen Sie die Datenübernahme aus. Die Zellen haben danach wieder ihr ursprüngliches Format.


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Ursache:

Microsoft Office Excel 2003 and Microsoft Office Excel 2007 enthalten eine Sicherheitsfunktion, mit deren Hilfe Sie auswählen können, ob der programmgesteuerte Zugriff auf das Visual Basic-Projekt als sicher eingestuft werden soll. Standardmäßig wird der programmgesteuerte Zugriff auf das Visual Basic-Projekt als nicht sicher eingestuft.

Problembehebung:

Gehen Sie abhängig von Ihrer Excel-Version folgendermaßen vor, um den programmgesteuerten Zugriff auf das Visual Basic-Projekt zuzulassen.

Excel 2007

1. Klick auf die Microsoft Office-Schaltfläche, und klicken Sie anschließend auf Excel-Optionen.

2. Klick auf Vertrauensstellungscenter.

3. Klick auf Einstellungen für das Vertrauensstellungscenter.

4. Klick auf Einstellungen für Makros.

5. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Zugriff auf das VBA-Projektobjektmodell vertrauen.

6. Klick auf OK, um das Dialogfeld Excel-Optionen zu schließen.

Excel 2003

1. Im Menü Extras - Makro Klick auf Sicherheit.

2. Im Dialogfeld Sicherheit auf die Registerkarte Vertrauenswürdige Quellen klicken.

3. Das Kontrollkästchen „Zugriff auf Visual Basic-Projekt vertrauen“ aktivieren.

4. Klick auf OK.

(Quelle: www.gutefrage.net)


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Die Rückzahlung wird als negative Einnahme betrachtet, sie ist keine "echte" Ausgabe. Darum wird Sie zum Zeitpunkt des Geldabgangs mit einem entsprechenden Buchungsvermerk als negative Zahl (kein Leerzeichen zwischen Minus und Zahl!) entweder bei den Einnahmen oder in den Programmen mit einem separaten Abrechnungblatt in diesem Abrechnungsblatt erfasst. In den Tools, bei denen man statt der Bruttoeinnahme noch Nettoeinnahme und Umsatzsteuer eingeben muss, werden beide Beträge mit dem Minuszeichen eingetragen. Die Eingabe einer negativen Zahl muss unter Excel mit der Returntaste bestätigt werden.


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Beim Aufruf der Hilfe kann es zur oben genannten Meldung kommen. Bewährt hat es sich in diesem Fall, den auf dem System vorhandenen PDF-Reader auf die neuste Version zu bringen, oder, wenn dies nicht weiterhilft, ihn zu deinstallieren und gegen einen anderen (z.B. Foxit-Reader) auszutauschen.

Eine detaillierte Hilfsmöglichkeit bietet auch der foilgende Link:

http://answers.microsoft.com/de-de/office/forum/office_2010-excel/dieser-vorgang-wurde-wegen-beschränkungen-auf/9e1ff88a-088a-4fa2-b6b2-cb42b9883e4e


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Sie benötigen für PV-Steuer kein Passwort. Sie haben sicherlich vergessen, die Ausführung der Makrobefehle zu erlauben. Wie das geht, lesen Sie --> hier....


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In manchen Konstellationen kann Adobe Reader DC die Hilfsseiten unserer Programme nicht anzeigen. Hier hilft nur die Installation eines anderen Readers: entweder einer der älteren Adobe Reader oder einer, der nicht von Adobe stammt.

Gute Erfahrungen habe ich mit Foxit-Reader gemacht, den es in Englisch (jeweils die aktuelle Version) oder in Deutsch (jeweils etwas ältere Version) gibt. Mit ihm kann man sich die Texte auch vorlesen lassen.


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Microsoft hat im Dezember 2014 ein fehlerhaftes Office-Update ausgeliefert, das mit Active-X-Makros nicht umgehen konnte (und davon stecken jede Menge in unseren Windows-Programmen). Wenn der Fehler 57121 angezeigt wird, dann ist Ihr Office-Excel noch auf diesem fehlerhaften Stand, obwohl es inzwischen längst berichtigte Updates gibt.

Vorgehensweise:
- Kontrollieren Sie, ob bei den automatischen Windows-Updates die Office-Version einbezogen ist
- Stoßen Sie ein Windows-Update manuell an (Start - Alle Programme - Updates) - eventuell mehrfach nötig!!

Falls vorgehender Tipp nicht funktioniert):

Laden Sie sich unter ct.de/y4ec, "Fehlerhaftes Windows-7 Update reparieren" ein entsprechendes Paket zur Behebung des Fehlers herunt. Bitte starten Sie die Datei als Administrator (rechter Mausklick auf die Datei).


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PV-ST-Direktverbrauch für Anl. ab 01.04.2012

Bei Anlagen mit Inbetriebnahme nach dem 31.03.2012 erhält man keine Vergütung für den Eigenverbrauch mehr. Nach dem Erlass der neuen Umsatzsteuerrichtslinien im Dezember 2015 muss die Umsatzsteuer aus der sogenannten unentgeltlichen Wertabgabe berechnet werden. Wie diese zu berechnen ist, hat das BFM in einer veränderten Beispielrechnung genau festgelegt. Anzusetzen ist - vereinfacht ausgedrückt - der Nettopreis des Energieversorgers inklusive aller Nebenkosten.

Ein Excelblatt, das aus einigen einzugebenden Grunddaten die unentgeltliche Wertabgabe pro Kilowattstunde berechnet, können Sie in Downloadbereich unserer Webseite unter dem Namen "Berechnung unentgeltliche Wertabgabe" erhalten. Klicken Sie --> hier


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PV-St-Direktverbrauch für Anl. bis zum 31.03.2012

Wenn Sie während des Jahres nur Umsatzsteuer-Voranmeldungen auf Basis der überwie­senen Abschläge abgegeben haben (also den Eigenverbrauch bislang überhaupt nicht be­rücksichtigt haben) und nunmehr das abgelaufene Steuerjahr im Programm verbuchen wollen, gehen Sie am besten wie folgt vor:

Verbuchen Sie bis einschließlich November bei den Einnahmen keinen Direktverbrauchs­abzug, sondern nur die tatsächlich erhaltenen Abschlagsbeträge. Für Dezember setzen Sie neben der Abschlagszahlung einen Eigenverbrauch-Abzugsbetrag an, der in etwa dem Eigenverbrauchsabzug des gesamten Jahres entspricht (die dazugehörige Kilowattstun­den-Anzahl wird in der folgenden Spalte ausgewiesen). Dadurch wird der Wert der De­zember-Voranmeldung erhöht und entspricht nicht mehr dem, den Sie bereits gemeldet haben.

Eine Möglichkeit zur Berichtigung des Unterschiedes ist die Nachreichung einer berichtig­ten Umsatzsteuer-Voranmeldung für Dezember (dabei unbedingt das Feld „Berichtigte Anmeldung“ ankreuzen). Wenn Sie so verfahren und ihre sonstigen Voranmeldungen mit denen der Berechnungen im Programm übereinstimmen, können Sie die Zahlen der Um­satzsteuer-Jahreserklärung direkt ins Formular übernehmen.

 

Wenn Sie keine Berichtigung der Dezember-Voranmeldung vornehmen, muss der Unter­schied in der Umsatzsteuer über die Jahreserklärung deklariert werden. Das vom Pro­gramm im Formular Umsatzsteuer-Jahreserklärung berechnete Vorauszahlungssoll für Zeile 108 darf dann nicht verwendet werden, weil es sich von der tatsächlich gemeldeten Zahl unterscheidet. Sie müssen es selbst berechen: Addieren Sie dazu alle Endsummen der Voranmeldungen für alle Monate des vergangenen Jahres (negative Beträge beach­ten!) und setzen Sie diese Zahl in Zeile 108 ein.

Alternativ können Sie das benötigte Vorauszahlungssoll auch an der Umsatzsteuerstelle Ihres Finanzamtes erfragen.

Im darauffolgendem Jahr läuft dann alles normal: Die ungefähren Direktverbrauchszahlen werden bei Erstellung der neuen Jahresdatei in das entsprechende Feld des Tabellenblat­tes Abrechnung eingetragen. Sie ergänzen lediglich im oberen Abschnitte eine Nach- bzw. Rückzahlung an den Netzbetreiber sowie im 2. Abschnitt die tatsächlichen Direkt­verbrauchszahlen des vergangenen Jahres.

 


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Bei Anlagen, die vor dem 01.04.2012 hergestellt wurden, wird der Eigenverbrauch noch vergütet. Bei diesen Anlagen gilt für die Umsatzversteuerung der Grundsatz der fiktiven Lieferbewegungen:

1. Der Anlagenbetreiber liefert dem Netzbetreiber den gesamten erzeugten Strom, der ihm vom Netzbetreiber zum Einspeisetarif vergütet wird. Auf die gesamte Vergütung muss auch vom Netzbetreiber die Umsatzsteuer berechnet werden.

2. Der Netzbetreiber liefert dem Anlagenbetreiber den benötigen Eigenverbrauch zurück. Er verlangt dafür den Unterschiedsbetrag zwischen Enspeisevergütung und Eigenverbrauchsvergütung zuzüglich der darauf entfallenden Umsatzsteuer.

Den Differenzbetrag zwischen den beiden Posten zahlt der Netzbetreiber an den Anlagenbetreiber aus.

Daraus folgt für die Umsatzsteuer:

Der Anlagenbetreiber muss auf den gesamten erzeugten Strom zum Einspeisetarif Umsatzsteuer bezahlen.

Die Kosten für die Rücklieferung des Eigenverbrauchs dürfen weder als Betriebsausgabe noch als bezahlte Vorsteuer in Abzug gebracht werden, da dies Ausgaben für private Zwecke sind.

Unsere Programme berücksichtigen diese Vorschriften präzise.

 


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PV-Steuer-Eigenverbrauch rechnet nach seinem Konzept den gesamten Eigenverbrauch eines Jahres in diesem Jahr ab. Im ersten Buchungsjahr mit PV-ST-Direktverbrauch gibt es deshalb keine Direktverbrauchsabrechnung. Die Zahlen der unteren Tabellenhjälfte dürfen bei 0 belassen werden.

Eingetragen werden muss aber eine eventuelle Nach- oder Rückzahlung des Netzbetreibers für das vorhergehende Jahr.

Als Datum wird der Tag des Geldflusses verwendet (Eingang auf bzw dem Abgang vom Konto).


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Excel 2010 und Excel 2013

Kontrollieren Sie die Einstellungen im Sicherheitscenter (Excel 2010) bzw. im Trust-Center (Excel 2013). Die Vorgaben mit denen die Excelprogramme 2010 und 2013 perfekt zusammenarbeiten, finden Sie im Downloadbereich unserer Homepage unter "Excel 2010 Sicherheitscenter".

 

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PV-Steuer - Update

  • Speichern Sie die Update-Datei in ihrem Downloadverzeichnis.
  • Wichtig: Starten Sie das Update keinesfalls von der Webseite aus! 
  • Kopieren Sie sie anschließend in das Verzeichnis von PV-Steuer
  • Starten Sie nun Excel und öffnen sie das Updatefile.
  • Klicken Sie im Menü auf "Datenübernahme". Nach zwei Kontrollfragen und der Auswahl der Vorgängerdatei wird das Update durchgeführt.
  • Sie werden nach einiger Zeit informiert, dass die Daten erfolgreich übernommen wurden und aufgefordert, das Excel-File unter einem neuen Namen zu speichern.
  • Verwenden Sie dazu den Ordner, wo Sie Ihre PV-Steuer-Dateien abgelegt haben

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In den aktuellen Versionen der PV-Steuer-Programme befindet sich ein Link, der Sie auf die jeweilige Updateseite unserer Homepage führt. Damit ist es möglich, Ihre Version stets auf dem neuesten Stand zu halten.

Der Link zum Update befindet sich im Programm entweder auf der Menüseite unten Mitte oder im Hilfsmenü Ihres Programms.


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Ihr Betriebssystem oder Ihr Excelprogramm enthält eventuell in den Grundeinstellungen eine falsche Währungsvorgabe. Versuchen Sie folgende Schritte:

Windows 7: Systemsteuerung - Region und Sprache - Datum kurz TT.MM.JJJ - Weitere Einstellungen - Reiter Währung Währungssymbol --> €

Windows XP: Systemsteuerung - Datums- Zeit- Sprach- und Regionaleinstellungen - Regions- und Sprachoptionen - Anpassen - Reiter Währung - Währungssysmbol --> €

Sollte im Betriebssystem das Eurozeichen eingetragen sein, versuchen Sie bitte auch noch die folgende Anweisung:

Starten Sie Excel ohne eine Datei zu öffnen - gehen Sie auf Format - Formatvorlage - Ändern - Währung (eventuell auch Buchhaltung) --> €

Wichtig: Wenn nach einem durchgeführten Arbeitsschritt das Dollarzeichen immer noch vorhanden ist, müssen Sie die Datenübernahme noch einmal durchführen.

In Excel 2002 tritt dieses Problem auch auf, wenn alle Einstellungen richtig gesetzt sind. Setzen Sie sich dann bitte mit dem Programmautor in Verbindung.

 


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Kontrollieren Sie, ob sie den Hilfeordner mit den darinliegenden PDF-Files in das gleiche Verzeichnis wie die PV-Steuer-Datei kopiert haben. Wenn es trotzdem nicht klappt, installieren Sie bitte eine neuere Version des Acrobat-Readers - damit wurden schon mehrfach bestehende Probleme gelöst.


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Obwohl der Hilfeordner im gleichen Verzeichnis wie die Excel-Datei liegt, lassen sich nach einem Update die Hilfeseiten nicht mehr aufrufen...

Dies liegt wahrscheinlich daran, dass das Update

  • nicht auf die Festplatte gespeichert wurde

Führen Sie folgende Arbeiten für das Update durch :

  • Speichern Sie die Updatedatei in einem Zwischenverzeichnis (z.B. in "Downloads"
  • Kopieren Sie Updatedatei in das Verzeichnis mit der vorhergehenden Version
  • Starten Sie die Updatedatei und wählen Sie den Menüpunkt "Datenübernahme"
  • Bestätigen Sie die Kontrollfragen und wählen Sie die Datei mit der vorhergehenden Version als Quelldatei
  • Benennen Sie nach dem Updatevorgang die Datei mit einem neuen Namen, damit die alte Version erhalten bleibt.

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Bei einem unserer Kunden wurde die Fehlermeldung ausgegeben, weil sich die beiden Dateien auf einem gemounteten Netzlaufwerk befanden.

Nach Kopieren der beiden Dateien auf die lokale Festplatte trat der Fehler nicht mehr auf.


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PV-Steuer für Mac - OS X

PV-Steuer für den Mac wurde mit Microsoft Excel 2011 (Excel-Version für OS X) geschrieben und basiert auf der Makrosprache dieses Produkts (Visiual Basic for Applications).

Demgemäß kann weder Numbers noch ein anderes Produkt (Tables kenne ich nicht, bin aber sicher, dass es ebenfalls die gebrauchten Funktionen nicht beherrscht) für PV-Steuer EV-Mac verwendet werden.

Unsere Nachforschungen bezüglich der Excel-Versionen für Mac haben ergeben:
Excel 2008 für Mac hat keine Makrosprache eingebaut, kann also die Makros nicht ausführen.
Excel 2004 für Mac kann zwar die Befehle der Makros verarbeiten, stellt aber die Schaltflächen nicht richtig dar.

Ausschließlich Excel 2011 für OS X ist in der Lage, die Befehle im Hintergrund richtig auszuführen.


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Die Win- und die OS X-Versionen von Excel sind nicht miteinander kompatibel.


Bei einem Update müssen die Datei mit der neuen Version und die der alten mit den Daten geöffnet werden, damit man die Daten in die neue Version kopiert werden können


Unter OS X lässt sich aber aus oben erwähntem Grund die Win-Version nicht öffnen.

Eine Übernahme ist deshalb nicht möglich.
 


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kostenfreie Version Buchführung FoVo

Excel muss die Ausführung von Makros zulassen. In den Versionen bis Excel 2003 stellen Sie dazu unter Extras - Makro - Sicherheit den Schalter auf "Mittel"!

Unter Excel 2007 / 2010 erscheint eventuell nach dem Laden der Datei eine Sicherheitswarnung unter der Menüleiste. In dieser Leiste müssen Sie "Optionen" wählen und im anschließend sich öffnenden Fenster auf "Diesen In­halt aktivieren" klicken.

 


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Nein. Open Office kommt mit der Makrosprache von Excel nicht klar. Aber im Downloadbereich dieser Webseite gibt es eine Version ohne Makros - die läuft auch mit Open Office.


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Nein. Works hat keine Makrosprache (oder zumindest nicht die richtige) integriert. Deshalb geht das leider nicht. Verwenden Sie die Version ohne Makros.


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Wer nicht die gesamte Sonderabschreibung ansetzen möchte, findet im Downloadbereich dieser Seite eine Version, die die Abschreibungstabelle trotz nicht ausgeschöpfter Sonderabschreibungssumme berechnet.


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Selbstverständlich! In dieser Version müssen Sie für den Jahreswechsel folgende Schritte ausführen:

- Speichern Sie das aktuelle File unter einem anderen Namen für das neue Jahr.
- Entfernen Sie alle Einnahmen und alle Ausgaben aus dem Programm.
- Tragen Sie bei den Anlagen-Grunddaten das neue Buchungsjahr ein.

Das ist alles.

Übrigens: Alle Versionen von pv-steuer-*  machen dies automatisch auf Knopfdruck. (Ein bisschen Werbung muss sein! devil)


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PV-Steuer-Eigenverbrauch

Während des Jahres verbuchen Sie lediglich die Nettobeträge der gezahlten Abschläge. Nach Eintreffen der Jahresabrechnung tragen Sie die Eigenverbrauchsdaten in die entsprechenden Felder bei den Grunddaten ein: den Nettobetrag, den Ihnen der Netzbetreiber für die Rücklieferung in Rechnung gestellt hat, die Anzahl der kWh des Eigenverbrauchs und das Datum, zu dem die Abrechnung erfolgte (meist der 31.12.).

Wenn die Abrechnung nicht so rechtzeitig eintrifft, dass die Zahlen bei der Umsatzsteuervoranmeldung für den Dezember berücksichtigt werden können, melden Sie zunächst nur die Werte mit dem Abschlag. Nach Eintrag der Abrechnungszahlen können Sie - wenn Sie wollen - eine berichtigte Voranmeldung inklusive der Zahlen des Eigenverbrauchs absenden. Sie können aber auch darauf verzichten und die richtigen Zahlen bei der Umsatzsteuer-Jahreserklärung melden. PV-Steuer-Eigenverbrauch zeigt Ihnen im Blatt Umsatzsteuer-Jahresmeldung die Zahlem mit und ohne Eigenverbrauchsanteil.


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Eigenverbrauch wird für Anlagen, die ab dem 1. April 2012 hergestellt wurden / werden, nicht mehr vergütet. Dies hat lediglich Auswirkungen auf das Feld "Wert für Eigentromentnahme". An dieser Stelle muss nunmehr der Vergütungssatz für den eingespeisten Strom eingetragen werden. 2012 beträgt dieser bei Anlagen bis 10 kWp 19,5 ct, für Anlagen über 10 kWp bis 40 kWp 19,5 ct und für Anlagen über 40 kWp bis 1 MWp 16,5 ct.

Aktualisierung:

Nach dem neuen Umsatzsteueranwendungserlass des BFM wird die Umsatzzsteuerberechnung für Anlagen nach dem 01.04.2012 nicht mehr nach dem Umsatzsteueranwendungserlass 2.5 vorgenommen, sondern mittels unentgeltlicher Wertabgabe bestimmt.

Kunden, bei denen der Eigenverbrauch nicht mehr vergütet wird, empfehlen wir den Umstieg auf PV-Steuer-Direktverbrauch-Upgrade, bei der die Berechnung nach dieser Vorgabe erfolgt.


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Wenn Ihre Anlage nach dem 31.03.2012 in Betrieb gegangen ist, kann es sein, dass Ihr Netzbetreiber nur noch den eingespeisten Strom abrechnet und den Eigenverbrauch völlig außer Acht lässt. In diesem Fall müssen Sie die kWh-Anzahl des Direktverbrauchs für das gesamten Jahr selbst ermitteln (Gesamtstromproduktion, abgelesen z.B. im Zähler des Wechselrichters oder eines eigenen Gesamtstromzählers minus Einspeisemenge) und den Rücklieferungswert daraus berechnen (Anzahl der Eigenverbrauchs-kWh mal Einspeisetarif pro kWh netto).

Aktualisierung:

Nach einem Entwurf des BFM wird die Umsatzzsteuerberechnung für Anlagen nach dem 01.04.2012 nicht mehr nach dem Umsatzsteueranwendungserlass 2.5 vorgenommen, sondern mittels unentgeltlicher Wertabgabe bestimmt.

Kunden, bei denen der Eigenverbrauch nicht mehr vergütet wird, empfehlen wir den Umstieg auf PV-Steuer-Direktverbrauch-Upgrade, bei der die Berechnung nach dieser Vorgabe erfolgt.


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Die Werte weichen ab,  weil die Umsatzsteuer und die Einnahmen-Überschussrechnung aus unterschiedlichen Quellzahlen errechnet werden.

Die Umsatzsteuer berechnet sich aus der Gesamtproduktion des Stroms zum Einspeisetarif.
In der Einnahmen-Überschussrechnung wird der Nettowert von der Bruttozahlung des Netzbetreibers abzüglich der berechneten Umsatzsteuer ermittelt.

Beispiel bei 1000 kWh Gesamtproduktion und 200 kWh Eigenverbrauch (angenommener Einspeisetarif 24,42 ct/kWh, angen. Eigenverbrauchsvergütung 8,05 ct/kWh)

Umsatzsteuer:
1000 * 0,2443 = 244,30 €; Umsatzsteuer: 46,42 € Bruttobetrag 290,72 €

Von diesem Betrag berechnet der Netzbetreiber seinen Abzug für Eigenverbrauch:
200 * (0,2443 - 0,0805) = 32,76 €; Umsatzsteuer 6,22 €; Bruttobetrag 38,98 €

Auszahlungsbetrag: 290,72 € - 38,98 € = 251,74 € (brutto)

Nettobetrag für die Einnahmenüberschussrechnung:
251,74 € - 46,42 € = 205,32 €

Nicht ganz einfach zu verstehen - aber absolut richtig (nach den Vorschriften des EEG).

Aktualisierung:
Mittlerweile lässt sich die Berechnungsweise des Nettobetrages in der EÜR durch einen Schalter umstellen. Damit kann je nach Wahl die Umsatzsteuer auf den Eigenverbrauch berücksichtigt werden oder unberücksichtigt bleiben.

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